Dipl. Ing. Architekt Herbert Köhnemann
   
 

[Einfamilienwohnhaus in Unna-Massen]

Derzeit im Bau, Baubeginn 03/2016, Richtfest 04.05.2016

II-geschossige Bauweise, Wohnfläche 220 m², umbauter Raum 1.100 m³

Bauweise: konventionell-massiv

Lageplan
Ansicht von Nord-Osten
Ansicht von Süd-Westen
Ansicht von Osten, der Dachstuhl ist gerichtet
Obergeschoss; Blick unter den Dachstuhl
Eingangsansicht
Erdgeschoss
Obergeschoss
Schnitt
Ansichten von Norden und Osten
Ansichten von Süden und Westen
Bautenstand 08/2016
 
 
 

EFH in Do-Wickede

Ansicht von Süd-Osten
Ansicht von Norden
Eingangsansicht von Nord-Westen
Ansicht von Nord-Westen
Erdgeschoss
Schnitt
 

Neubau eines Einfamilienwohnhauses in Dortmund Wickede.

In einer kleinen Erschließungsmaßnahme mit 3 Einfamilienhausgrundstücken entsteht das Einfamilienhaus im Cubus-Stil.

Die Ausführung ist für Frühjahr/ Sommer 2017 geplant.

Bauvorhaben: An- und Umbau eines Einfamilienwohnhauses in Kamen

Gartenansicht
Straßenansicht
Eingangsansicht
Ostansicht
Gartenansicht
Erdgeschoss-Grundriss
 
 
 
 

[Neubau für die alte Stückguthalle nördlich des Bahnhofs Unna]

Jetzt  ist es so weit. Das Bauforum als vorgezogenes Beratungsgremium zum Bauausschuss des Rates der Stadt Unna hat unseren  modernen Bauentwurf grundsätzlich zugestimmt.

Wir erinnern uns. Die alte Stückguthalle wurde leider voriges Jahr aufgrund der Baufälligkeit und auch wegen technischer Zwangspunkte, die den Bahnbetrieb sichern abgerissen.

Ursprünglich wollten wir  die alte Stückguthalle sanieren und zu einer stilvollen Gastronomie-Nutzung umbauen.

Der neue Baukörper wird in 1 bis 2 geschossiger Bauweise auf einer Stahlbetonbodenplatte flach gegründet.

Der Grundriss ist funktional auf einem rechteckigen Raster aufgebaut. Die Nutzfläche im Erdgeschoss beträgt ca. 600 m², zzgl. 200 m² bis 300 m² im Obergeschoss. Die Konstruktion des Baukörpers erfolgt in Stahlträger-Bauweise. Die Außenfassade ist als Aluminiumprofil-Fassade mit unregelmäßigen Glasfensterformaten geplant.

Der Entwurf  harmonisiert besonders gut mit den flüchtenden Linien der Gleise und der Stromkabel und wirkt wie ein zusammenhängender Körper und nicht wie ein Fremdkörper. Ich habe nahezu perfekte Proportionen mit leicht filigranen Stahlträgern konzipiert. Die Ausrichtung des Baukörpers könnte mit Fantasie eine kubistische Auffassung eines vorbeifahrenden Zuges sein.

Nutzung:
In dem Objekt wird eine Mikrobrauerei mit integrierter Gastronomie auf einer Nutzfläche von ca. 600 m² entstehen. Im Obergeschoss beabsichtigen wir 200 bis 300 m² Büroflächen zu erstellen.

Vorentwurf - Ansicht von Süden
Ansicht von den Bahnsteigen des Bahnhofs
Ansicht von Süden
1. Farbvorschlag
Aktueller 3 D-Entwurf
Aktueller 3-D Entwurf (Farbvariante)
EG-Grundriss (basierend auf altem Entwurf)
OG-Grundriss (basierend auf altem Entwurf)
Bestandsfoto alte Stückguthalle von 2014
Innen-Ansicht Dachkonstruktion mit
eindrucksvollen, prägenden Deckenbalken
mittlerweile ist das Gebäude leider abgerissen
Alte Stückguthalle
Ansicht Westen
Alte Stückguthalle
Ansicht Süd-Osten
Alte Stückguthalle
Ansicht Süd-Westen
fortgeschrittener Verfall ist deutlich zu erkennen

[Gewerbeeinheit mit Büro, Wohnung und Werkstatt in Dortmund-Eving]

Die Gewerbeeinheit umfasst einen vorderen repräsentativen Baukörper mit Büro und Ausstellungsflächen.

Hinter dem markanten vorderen Baukörer schließt sich die Lagerhalle mit Werkstatt an. Im Obergeschoß

ist eine Betriebswohnung entstanden.

Da Objekt wurde 2015 geplant und 2016 fertiggestellt.

Straßenansicht von Süden

[Haus am Kurpark in Unna-Königsborn]

Energetische Maßnahmen an Dach und Fassade, Umgestaltung und Modernisierung des gesamten Innenbereichs

 
 

[Neubau eines 5-Familienhauses Unna-Stadtmitte]

Das Bauvorhaben wurde leider aufgrund einer extra durchgeführten  Bebauungsplanung von der Stadt Unna verhindert, da es mit den zukünftigen Festsetzungen des Bebauungsplans nicht übereinstimmt.

Als Hauptbegründung wurde aufgeführt, dass der massiven Baukörper sich nicht in die nähere Umgebung einfügt.

[Einfamilienhaus in Unna-Lünern]

Eingangs-Ansicht von Norden
Seitenansicht von Westen
 
 
 
 

[Einfamilienhaus in Plettenberg]

[Medizinisches Versorgungszentrum Unna]

Umbau einer ehemaligen Gemüse- und Obsthalle in ein Medizinisches Versorgungszentrum in Unna-Königsborn.

Als Fruchtbörse Ruck einst unauffälliger Zweckbau, hat sich im Flachbau an der Zechenstraße 8 eine deutliche Wandlung vollzogen. Die Fassade wurde durch Fensterelemente und der Grundriss durch Lichthöfe elegant aufgebrochen und wie der Innenraum neu gestaltet. Facharzt Alexander Rahn verwirklicht hier seinen beruflichen Traum:

Ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) mit mehreren Arztpraxen, Apotheke und andere medizinischen Versorgern unter einem Dach."

Die Leistung bestand in der Projektentwicklung, Entwurfs- und Ausführungsplanung sowie die Objektüberwachung.

alte Ansicht der Gemüsehalle
Eingangsansicht des MVZ
Empfangsbereich
Wartezimmer im EG
 
 
 
 

[Einfamilienhaus in Holzwickede]

[Einfamilienhaus Unna-Innenstadt]

[Einfamilienhaus in Dortmund Hohenbuschei]

 

[Beginenhof-Umbau eines Finanzamtes]

 

[Umbau einer bestehenden Energiestation / Stadtwerke Unna]

Architektenkammer lobt Architekt Köhnemann für Umbau der Stadtwerke Unna
Eine alte Energiestation glitzert als Solarfarm

Eine historisch gewachsene Ansammlung technischer Funktionsgebäude präsentiert sich als glitzernde Solarfarm: Als Beispiel für StadtBauKultur lobt die Architektenkammer NRW die Neugestaltung der Energiestation der Stadtwerke Unna auf dem früheren Werksgelände an der Schlägelstraße.

Am „Tag der Architektur“, dem 2. und 3. Juli 2011 konnte man das Werk des Unnaer Architekten Herbert Köhnemann besichtigen. Das Unnaer Architekturbüro war am Tag der Architektur noch mit einem zweiten Projekt beteiligt: In Essen-Rüttenscheid hat Köhnemann das alte Finanzamt zu einem Beginenhof umgebaut, in dem 40 Wohnungen, ein Cafe und zehn Büros von Frauen genutzt werden.

Die Unnaer Energiestation neben der Zechenstraße steht für die Werksgeschichte: Auf dem einstigen Stadtwerke-Gelände entstanden über die Jahrzehnte nicht nur eine Stromstation für den Stadtteil und daneben eine zentrale Erdgas-Übergabestation. In einem weiteren Gebäude arbeitet ein Blockheizkraftwerk, das die nahe Siedlung mit Wärme versorgt und gleichzeitig noch Strom liefert.

Nachdem die Stadtwerke das Gelände für die Neubebauung mit Wohnhäusern und einer Vorschuleinrichtung freigegeben und saniert hatten, standen die Stationsgebäude an der zentralen Einfahrtsstraße.

Herbert Köhnemann überplante den verschachtelten Komplex 2007: „Es sollte einheitlich werden, sich in den Stadtteil einfügen und gleichzeitig durch ein Gebäude werden, das schon äußerlich seine Funktion zeigt.“ Eine Fassade aus Alu-Profilen verkleidet jetzt die Stationsgebäude. Auf den Pultdächern, die sich in die Wohnbebauung einfügen, erntet eine große Photovoltaik-Anlage Sonnenstrom.

Als beispielhaft wertet die Architektenkammer diese Lösung – und präsentiert sie in dem Katalog zum Tag der Architektur. Insgesamt rund 200.000 Euro haben die Stadtwerke für die Lösung investiert.

Einen Artikel zu diesem Projekt ist im Klempner-Magazin veröffentlicht worden. Lesen Sie hier...

Vor dem Umbau
Zinkfassade
Photovoltaik-Anlage

[Neubau einer exclusiven Stadtvilla mit Garage 2011]

  • Stadtvilla in Citylage Unna
  • 2,5 geschossige großzügige Bauweise mit Balkon und Dachloggia
Alternativplanung
Eingangsansicht
Gartenansicht von Süden

[Stadtpalais Schillerstraße in Unna]

  • 14 Wohneinheiten in 2 Gebäuden und 14 Tiefgaragenplätzen
  • verbunden durch ein repräsentatives Treppenhaus mit Glasaufzug
  • großzügige Tiefgarage mit 3,20 m x 6,00 m großen Stellplätzen
  • großzügige Balkone mit Südlage 
  • hochwertige Ausstattung
 
 
 

[Umbau und Erweiterung eines Zweifamilienhauses]

Gartenansicht 01
Gartenansicht 02
Foto der Abbrucharbeiten
Beginn der Rohbauarbeiten Sept. 2010
Gartenansicht
 
 
 
 

[Wohngebiet Stadtkrone-Ost in 44269 Dortmund]

  • Neubau von ca. 80 Wohnungen 
  • aufgeteilt in zwei MFH-Häuser mit je 14 bzw. 15 Wohneinheiten
  • und 9 Stadtvillen mit 3 bis 6 Wohneinheiten
  • Komplett realisiert in 3 Jahren

[Wohnpark Ostfalen in Groß Santersleben]

Der Wohnpark Ostfalen liegt im Baugebiet „Auf der Badekuhle“ welches eine Größe von 4 ha umfasst und im rechtsverbindlichen Maßnahmen- und Erschließungsplan Groß Santersleben Nr. II zur Wohnbebauung ausgewiesen ist.
Auf dem Grundstück wurde eine Eigentumswohnanlage mit ca. 300 Wohneinheiten in einer 2 ½ geschossigen Wohnbebauung in 2 Haustypen mit jeweils 6 oder 9 Wohneinheiten konzipiert und errichtet.

Die Leistung bestand in der Projektentwicklung, Städtebauliche Planung, Entwurfs- und Ausführungsplanung sowie die Objektüberwachung.

 
 
 

 

 
 
 
Dipl. Ing. Architekt Herbert Köhnemann